Abstract
Beschrieben wird die Anwendung eine Konvektionswolkentransportmodells mit simulierter Boeenlinie (Goddard Cumulus Ensemble, GCE) zur Durchfuehrung photochemischer Modellberechnungen fuer Ozonbildung mit unterschiedlichen Parametern fuer CO, NOx, CH4 und einigen Nichtmethan-KWstoffen (NMHC). Unter Beibehaltung des augenblicklichen Trends, also unter der Annahme, dass sich die NOx-Konzentration bis 2050 verdoppelt, und sich die Konzentrationen fuer CO, CH4 und NMHC stetig erhoehten, kann man durch Umsetzungen in der Grenzphasenkonvektionszone einer Luftsaeule einen Ozonzuwachs um 40% fuer die Region 5 bis 15km (mittlere Troposphaere) erwarten, bezogen auf 1985 gemessene Werte. Bei Erfuellung der fuer 2050 geforderten Emissionskontrollen sollte sich die Ozonkonzentration in besagter Schicht halbieren. Text: engl. 5 Abb, 36 Qu D. Pawellek